Fütterung

Füttern Sie nicht IRGENDWAS, Ihr Tier ist auch nicht IRGENDWER !!
   
Wussten Sie schon, dass nur 5% Übergewicht das Hundeleben um 30% verkürzen können?!
Wussten Sie schon, dass Hausmannskost nur streng nach Vorschrift zubereitet wirklich gesund ist?!
Wussten Sie schon, dass Gewürze in unseren Speisen das innere Gleichgewicht unserer Lieblinge aus dem Rhythmus bringen und auch die Leistungsfähigkeit erheblich dadurch eingeschränkt wird?!
Wussten Sie schon, dass 60% aller „Familienhunde“ unter Stoffwechselkrankheiten und Wachstumsstörungen, Diabetis und schweren Haut – und Haarerkrankungen leiden?!
Wussten Sie schon, dass davon 85% allein auf falsche Enährung zurückzuführen sind?!

Leider ist der Markt aber auch von Fertigfutterprodukten überschwemmt, die sich nicht gerade durch optimale Qualität auszeichnen. Auch das Preis – Leistungsverhältnis ist enorm unterschiedlich. Billigfutter ist Billigfutter, daran ändert auch keine Werbung was. Warum wird wohl gerade bei namhaften Marken so immens viel Geld in Werbung gesteckt?  Lesen Sie das Buch „Katzen würden Mäuse kaufen“ von Hans – Ulrich Grimm; dann wissen Sie es: „außen hui und innen pfui“ ist deren Devise…Und echte Qualität ist oft so teuer, dass man sich’s nicht leisten kann.

Überzeugen Sie sich vom Gegenteil!!! Ihrem Liebling zuliebe!!!

Testen Sie Reico, das Ernährungsprogramm mit verschiedenem Spezialfutter – wir empfehlen Ihnen für Ihren Liebling genau das Richtige!

Nassfutter: „Barf in der Dose“

Trockenfutter: viele Sorten kalt gepresst: die Inhaltsstoffe sind naturbelassen, es ist offene Deklaration mit über 40 % Trockenfleischanteil,  alle Zutaten sind lebensmitteltauglich.

Mineralien werden durch mikronisierte Algen und Vitamine durch Lebertran und mikronisierte Kräuter sowie pflanzliche Zutaten zur Verfügung gestellt.

und trotzdem ist das Qualität, die man sich leisten kann!!! 

REICO – für ein besseres gesünderes Leben!

Ein Wort noch zur „getreidefreien“ Fütterung: diese Hypes um „richtiges Füttern“ sind schon schädlich. Der Haushund hat im Laufe seiner Domestikation genau so wie der Mensch mit der Sesshaftwerdung auch Veränderungen in seiner Genetik, in der Verdauung usw. erfahren. Hunde wurden mit Essensresten gefüttert – über Jahrhunderte… und diese Essensreste waren NICHT Fleisch vom Feinsten, sondern Reste, Abfälle, vor allem Getreideprodukte… also kann der Hund das auch verarbeiten. Die Frage ist nur, in welchem Anteil am Futter ist Getreide drin und wie naturbelassen bzw. wie „industrialisiert“ ist dieser Anteil? Die Brotreste vom Tisch sind nicht die Gefahr , sondern die hochgradige industrialisierte und damit synthetisierte Verarbeitung der Inhaltsstoffe. Ausnahmen bilden echte Allergiker; hier muss eine Analyse durchgeführt werden. Natürlich ist auch der Lebensraum der Rasse für die Fütterung wichtig: nordische Hunde z.Bsp. wurden eher mit Fisch und Fischresten und Fleisch gefüttert, denn Eskimos betreiben nicht wirklich Feldbau… und darauf sollte man auch heute noch achten: woher stammt die Rasse, was ist dort Usus in der Ernährung? Dann macht man auch nichts falsch.

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